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PUBLIKUMmedia
Digitalisierung

Digital heißt nicht,
dass es online ist

Die meisten Unternehmen, die uns wegen einer Website ansprechen, haben ein anderes Problem: Produktdaten liegen dreifach vor, Angebote entstehen in Handarbeit, und was auf der Website steht, stimmt seit Monaten nicht mehr. Eine neue Seite löst das nicht. Wir setzen deshalb dort an, wo die Arbeit tatsächlich anfällt.

Woran Sie uns messen können
  • 01Der Nutzen lässt sich vorher rechnen: Stunden je Monat, nicht Schlagworte
  • 02Zertifizierter KI-Manager (MMAI®) im Team
  • 03Lokale Modelle, wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen
  • 04Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO als Standard
Was wir dafür machen

Im Einzelnen

Daten an einer Stelle

Produktdaten aus ERP oder Warenwirtschaft in Website, Shop und Katalog: einmal gepflegt statt dreimal abgetippt.

Abläufe automatisieren

n8n-Workflows, API- und Webhook-Anbindungen zwischen Systemen, die bisher nicht miteinander sprechen. Anfragen vorsortieren, Angebote vorbereiten, Dokumente auswerten.

KI im eigenen Netz

Lokale Sprachmodelle auf eigener Hardware oder auf einem Server im EU-Raum, wenn Verträge, Kundendaten oder Kalkulationen im Spiel sind.

Betrieb und Überwachung

Automatisierungen brauchen Pflege, sonst laufen sie irgendwann still ins Leere. Überwachung und Weiterentwicklung gehören dazu.

Standort

Wo wir anfangen

Nicht mit einer Strategie, sondern mit dem einen Vorgang, der am meisten Zeit frisst und am wenigsten Urteilsvermögen braucht. Meist ist das Datenpflege: Artikel aus der Warenwirtschaft in Shop und Katalog bringen, Preise aktuell halten, Bilder benennen und zuordnen. Wenn das läuft und die gewonnene Zeit sichtbar ist, kommt der nächste Vorgang. So entsteht Digitalisierung, die im Betrieb bleibt, statt eines Projekts, das nach der Abnahme einschläft.

2020
gegründet
3
Köpfe
35+
Live-Websites
NeuroWeb Award
Aus der Praxis

Passende Fälle

Alle Projekte
Häufige Fragen

Digitalisierung

Womit fängt man an?

Mit einem Vorgang, nicht mit einer Strategie. Wir suchen die Aufgabe, die am meisten Zeit frisst und am wenigsten Urteilsvermögen braucht, und automatisieren die zuerst. Der Nutzen ist dann nach wenigen Wochen messbar.

Müssen unsere Daten in die Cloud?

Nein. Wir richten lokale Modelle auf eigener Hardware oder auf einem Server im EU-Raum ein, wenn Datenschutz oder Geheimhaltung das erfordern. Das ist aufwendiger, aber machbar.

Was passiert, wenn eine Automatisierung ausfällt?

Deshalb gehört Überwachung dazu. Fällt ein Ablauf aus, meldet sich das System, statt still nichts mehr zu tun. Für den laufenden Betrieb gibt es die monatliche Betreuung.

Wir haben schon ein ERP. Reicht das nicht?

Ein ERP hält Daten vor, verteilt sie aber selten dorthin, wo Kunden sie sehen. Genau diese Strecke ist meist die Lücke: vom System zur Website, zum Katalog, ins Angebot.

Ist das nicht Sache der IT?

Teilweise. Der Unterschied: Wir kommen von der Seite der Darstellung. Uns interessiert nicht nur, dass Daten ankommen, sondern wie sie aussehen, wenn sie ankommen: im Shop, im Katalog, im Angebot.

Ersetzt KI dabei Mitarbeiter?

In unseren Projekten bisher nicht. Sie nimmt Wiederholungsarbeit ab, für die ohnehin niemand eingestellt wurde. Konzept, Entscheidung und Verantwortung bleiben bei Menschen. Das ist Haltung, nicht Vorsicht.

Klingt das nach
Ihrem Vorhaben?

Ein Erstgespräch dauert eine halbe Stunde und kostet nichts. Wenn Sie zuerst den Bestand geprüft haben möchten, ist das Website-Audit der kleinere Einstieg.